Ensemble

Bridge of Sound

Ein Ensemble, das westliche und östliche Instrumente verbindet – je nach Projekt vom Duo bis zum Kammerorchester.

Das Ensemble Bridge of Sound auf der Bühne

Geschichte und Ursprung

1819 veröffentlichte Goethe seinen „West-Östlichen Divan“, eine Gedichtsammlung, in der sich seine Überzeugung spiegelt, dass sich unterschiedliche Kulturen über Grenzen hinweg begegnen und verstehen können. Davon inspiriert gründete die deutsch-aserbaidschanische Komponistin, Musikwissenschaftlerin und Organistin Dr. Khadija Zeynalova 2017 das Ensemble Bridge of Sound.

Das erste Konzert fand am 26. September 2017 im Theater Gütersloh statt. Seitdem ist das Ensemble in Ostwestfalen-Lippe, in ganz Deutschland und im Ausland aufgetreten.

Das Ensemble ist kein festes Orchester: Für jedes Projekt kommen Musikerinnen und Musiker in wechselnder Besetzung zusammen, vom Duo bis zum Kammerorchester. Es verbindet westliche Instrumente wie Orgel, Viola, Cello, Violine und Klavier mit östlichen wie Tar und Saz/Baglama (Langhalslauten).

Kleine Besetzung des Ensembles auf der Bühne

Drei Kernthemen

Interkulturalität

Unterschiedliche Musikkulturen begegnen sich auf Augenhöhe. Westliche und östliche Klangwelten, Instrumente und Traditionen ergänzen und inspirieren einander, ohne dass eine die andere überdeckt.

Internationalität

Musik kennt keine Grenzen. Das Ensemble arbeitet mit Musikerinnen und Musikern unterschiedlicher Herkunft zusammen und trägt seine Programme über Ostwestfalen-Lippe hinaus in ganz Deutschland und ins Ausland.

Integration

Musik schafft Gemeinschaft. Menschen mit und ohne Flucht- und Migrationshintergrund musizieren gemeinsam und finden so einen Platz im kulturellen Leben.

Eindrücke

Video

Bridge of Sound – Promo

Konzertanfragen: info@musikbrunnen.org